Viktualienmarkt – Behind the scenes #2

Mit Vergnügen

Wenn die Temperaturen unter Null sinken gibt es doch nichts Schöneres als sich die kalte Nasenspitze über einer warmen Suppe zu wärmen. Oder? Und wo geht das besser als in der Suppenküche auf dem Münchner Viktualienmarkt.


Im zweiten Teil meiner Viktualienmarkt-Story, die ich für den Blog mit Vergnügen schreibe dreht sich alles um dampfende Flüssigkeiten und duftende Eintöpfe.

Currys heizen an kalten Tagen mit ordentlich Chili ein, Eintöpfe mit Wiener erinnern an kalte Winter bei Oma

Ganz wie in den amerikanischen Filmen reihe ich mich in die Schlange ein und warte darauf, meine Suppe zu bestellen. Hände werden gerieben, Schals enger geschnürt und die Augen glitzern vor Vorfreude auf ein köstliches Mahl. Wer die Wahl hat, hat die Qual. Currys heizen an kalten Tagen mit ordentlich Chili ein, Eintöpfe mit Wiener erinnern an kalte Winter bei Oma.

Obwohl wirklich alles, was ich bisher gekostet habe fantastisch schmeckt, bleibe ich heute bei meinem Alltime-Favorit: Der Kokos-Karotten-Ingwer-Suppe. „Magst a Scheibe Brot dazu?“, werde ich gefragt und bekomme zwei, vielleicht weil ich etwas zu eifrig genickt habe. Wer schon einmal die resche Kruste in die warme Suppe getaucht hat, weiß wovon ich spreche.

Den kompletten Artikel gibt es hier:

 

Happy Weekend ❤

 

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Viktualienmarkt – Behind The Scenes #1

Mit Vergnügen

Ob eine schnelle Brotzeit in der Mittagspause, ein Feierabend Helles im Biergarten oder gleich der gesamte Wocheneinkauf – auf dem Viktualienmarkt geht alles. Wobei das lateinische Wort (victualis) für Lebensmittel eine Untertreibung ist, denn der ursprüngliche Bauernmarkt hat sich längst bis über die Stadtgrenzen hinaus zum Feinschmeckermarkt gemausert. Von A wie Austern bis Z wie Zwiebelwurst gibt es hier auf 22.000 qm nämlich (fast) alles zu kaufen.

Für den Blog mit Vergnügen habe ich einen Blick hinter die Kulissen geworfen und stelle euch vier großartige Stände und die Menschen dahinter vor. Los geht es mit Teil 1, der Kaffeerösterei am Viktualienmarkt.


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Mit Liebe gemacht

„Einfach guten Kaffee“ – hat sich Christian Müller zum Konzept gemacht. Guter Kaffee ist aber weder einfach zu machen noch einfach zu finden. Obwohl München als nördlichste Stadt Italiens gilt, haben sich die Münchner Ende der neunziger Jahre schwer getan mit der Kaffeekultur. Christian reist(e) oft nach Italien und war ebenso begeistert und fasziniert von dem guten Cappuccino und dem Dolce Vita. „In München bist halt in die Eisdiele gegangen wennst an guadn Cappuccino hast trinken wollen. Im Restaurant gab’s den Cappuccino oft mit Sahne“, erzählt er mir kopfschüttelnd.

„Ich hab das damals einfach gemacht. Ohne groß drüber nachzudenken“

Es war der dritte Laden in ganz München, der sich dem reinen Kaffeeverkauf verschrieben hat. „Das war nicht einfach. Die Lage war eher suboptimal und die Münchner konnten mit der richtigen Kaffeekultur irgendwie nix anfangen. Für Kaffeestände gab es keinen Begriff beim KVR und eine Genehmigung zu bekommen war nicht leicht“, erzählt mir Christian.

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Cappuccino & Florentiner

„Wenn ich da am Samstag 100 Kaffee verkauft habe, kamen Glücksgefühle in mir auf“. Die Zeiten haben sich geändert, seit Barista und Latte Art etablierte Begriffe sind, verkauft Christan die in einer Stunde. Mindestens.

Den kompletten Text gibt´s hier.